| Kawasaki ER 6F |

Quelle: www.kawasaki.at
Gebrauchte: www.netbike.at
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Allgemeines:
Modellpflege: Fahrwerk und Styling überarbeitet
Flottes Design muss nicht teuer sein und auch nicht immer aus Italien kommen. Konnte man vor sieben Jahren (zur Einführung der ER-6) bei dieser schlichten Namensgebung und ohne ein Bild zu haben noch auf die üblichen Kunstgriffe aus dem firmeneigenen Baukasten tippen, war in der Tat alles neu.
Der schlanke und kurz bauende Reihen-Zweizylinder ermöglicht eine humane Fußrastenbasis, die geringe Sitzhöhe von rund 800mm lässt auch Kurzbeinige nicht kapitulieren. Zum neuen Jahrgang haben die Ingenieure nicht nur alleine die Optik aufgefrischt. Rahmen, Schwinge und Sitzbank sind neu gestaltet, die Federelemente wurden modifiziert. Damit erhöhte sich auch die Zuladung. Motorseitig konzentrierte man sich auf eine drehmomentorientierte Unten-Mitte-Abstimmung. Das ABS erhielt neue Elektronik-Komponenten.
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| Kawasaki ER 6N |

Quelle: www.kawasaki.at
Gebrauchte: www.netbike.at
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Allgemeines:
Eine Nackte in einem schickeren Erscheinungsbild
Geringes Gewicht und kompakte Ausmaße waren vordringlichste Entwicklungsziele. So drängte sich statt V-Motor oder Vierzylinder das schon bei der ER-5 bewährte Konzept eines Reihen-Twins auf. Das mit 180 Grad Hubzapfenversatz ausgelegte 650-ccm-Aggregat verfügt über modernste Features: Kassettengetriebe, Semi-Trockensumpfschmierung, beschichtete Leichtmetall-Zylinder und elektronische Benzineinspritzung.
Ein kurzer Radstand bei möglichst langer Schwinge ist Garant für beste Handling-Eigenschaften. Das nach außen gerückte Federbein verzichtet auf Umlenkhebel. Die Gabel hat solide 41er-Standrohre. Der Auspuff unterm Motor optimiert die Massenzentralisierung, verhindert aber als Wermutstropfen die Montage eines servicefreundlichen Hauptständers.
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| Kawasaki ZZR 1400 |

Quelle: www.kawasaki.at
Gebrauchte: www.netbike.at
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Allgemeines:
Legendärer Kawa-Tourensportler neu überarbeitet
Kawasakis mit dem Kürzel ZZR prägten seit den frühen 1990er-Jahren nachhaltig das Image der Marke. Phasenweise galten die jeweiligen Spitzenmodelle als „schnellstes Serien-Motorrad der Welt“. Die Technik der ZZR 1400 baut auf stark weiterentwickelter (ex-)ZX-12R-Basis auf; so kommt weiterhin der voluminöse, gleichzeitig als Airbox fungierende Leichtmetall-Monocoque-Rahmen zum Einsatz.
Der DOHC-Triebling mit zwei Ausgleichswellen wurde wie gefordert auf möglichst füllige Charakteristik getrimmt (Resultat: 200 PS und 163 Nm bei 7.500/min) und dient weiterhin als mittragendes Bauteil. Auch äußerlich legten die Designer Hand an, was sich an der Front und dem Heck nebst Auspuffanlage deutlich erkennen lässt.
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| Kawasaki Versys 1000 |

Quelle: www.kawasaki.at
Gebrauchte: www.netbike.at
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Allgemeines:
Vierzylinder als aufrechtes Adventure-Bike
Es sieht ganz so aus, als ob 2012 zum Jahr der „angestelzten“ Adventure-Bikes wird. Der Trend ist nicht zu übersehen. Immer mehr Hersteller springen auf diesen Zug auf. Nach der 650er-Versys drängte sich eine vergrößerte Ausführung förmlich auf. Der Z 1000-Antrieb erschien dazu als ideal: Bezüglich PS-Ausbeute oben leicht kupiert, dafür mit spürbar linearerer Drehmomententfaltung, inklusive Traktionskontrolle und zwei Fahr-Modi.
Auch am Fahrwerk lassen sich Ähnlichkeiten zur Z erkennen. So befinden sich Stossdämpfer nebst Umlenkhebel oberhalb der Schwinge – tatsächlich ist das Chassis in vielen Details modifiziert und verstärkt. Bei Kayaba hält nun ebenso die „Big Piston“-Technik an Upside down-Gabeln Einzug. Kräftige 43mm Durchmesser messen die Tauchrohre der Versys. Federvorspannung und Zugstufe sind vorne und hinten einstellbar.
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